Installation von Htop unter Debian/Raspberry

Debian:
The installation process for Debian is even simpler, as it is already available in the repositories.

– Open up an SSH session.
– Log in with your root user log in credentials.
– Type “apt-get install htop”.
– To run htop, type “htop”.
– If you wish to quit htop at any point, press F10.

Quelle 14.07.2016

install_htop_debian

Linksammlung

VUE.JS
https://jsonplaceholder.typicode.com
https://www.makeuseof.com/tag/what-is-javascript/
https://github.com/vuejs/vue-cli
https://www.npmjs.com/get-npm
https://github.com/tj/n
https://nodejs.org/en/download/

GCP-App
Schnellstart GCP-App

RAID auf Raspberry:
Link

JSF:
jsfatwork.irian.at
execution-order-of-events-when-pressing-primefaces-pcommandbutton
understanding-process-and-update-attributes-of-primefaces
installing-the-latest-version-of-eclipse-ide-mars-in-debian
jsf-login-and-register-application
authentication-based-secure-login-logout-using-jsf-2-0-and-primefaces-3-4-1
Die-Android-Testing-Support-Library-erreicht-Version-1-0-3783373.html

Plain JSF-Login
https://javatutorial.net/glassfish-form-based-authentication-example
https://www.journaldev.com/7252/jsf-authentication-login-logout-database-example

Mount USB-Strick – Raspberry

Step 1
Zunächst installieren wir Treiber, damit NTFS und HFS+ Speichermedien eingebunden werden können.

sudo apt-get -y install ntfs-3g hfsutils hfsprogs exfat-fuse

Step 2
Wir legen nun einen Ordner im Verzeichnis /media an, in den das USB-Speichermedium später eingebunden wird (Mountpoint genannt). In meinem Fall nenne ich den Ordner usbstick. Der Name kann frei gewählt werden, sollte aber keine Sonder- und Leerzeichen enthalten.

sudo mkdir /media/usbstick

Step 3
Nun führen wir folgenden Befehl in der Konsole aus und stecken anschließend das USB-Medium an. Daraufhin sollte in der Konsole eine Ausgabe aller angeschlossenen Speichermedien erscheinen. USB-Sticks heißen meist sda und externe Festplatten hd, ggf. mit anhängender Nummer. Uns interessiert die erste und letzte Spalte des richtigen Gerätes mit dessen device Pfad und UUID.

sudo blkid -o list -w /dev/null

Step 4
Nachdem wir nun den device Pfad des USB-Speichermediums kennen und einen Mountpoint erstellt haben, können wir den USB-Stick oder die USB-Festplatte mit folgendem Kommando einbinden. Dabei muss man je nach Dateisystem ein anderes Kommando verwenden, sda durch den Namen des USB-Speichermediums und /media/usbstick/ durch den Mountpoint ersetzt werden. Die zwei pi Angaben müssen, sofern ein anderer Benutzer als pi auf das USB-Speichermedium zugreifen soll, durch dessen Namen ersetzt werden.

FAT32
sudo mount -t vfat -o utf8,uid=pi,gid=pi,noatime /dev/sda /media/usbstick

NTFS
sudo mount -t ntfs-3g -o utf8,uid=pi,gid=pi,noatime /dev/sda /media/usbstick

HFS+
sudo mount -t hfsplus -o utf8,uid=pi,gid=pi,noatime /dev/sda /media/usbstick

exFAT
sudo mount -t exfat -o utf8,uid=pi,gid=pi,noatime /dev/sda /media/usbstick

ext4
sudo mount -t ext4 -o defaults /dev/sda /media/usbstick

Bedeutung der Parameter nach -o für Option:

utf8: Die Dateinamen verwenden den UTF-8-Zeichensatz und dürfen somit auch Umlaute enthalten
uid=pi,gid=pi: Das Speichermedium wird dem Benutzer (uid) und der Gruppe (gpi) pi zugewiesen
noatime: Die Inode Access Time (letzter Lesezugriff) wird nicht aktualisiert und damit werden unnötige Schreiboperatoren vermieden
defaults: Dem Gerät werden die Optionen rw, suid, dev, exec, auto, nouser und async (siehe auch ubuntuusers Wiki) zugewiesen

Step 5 (optional)
Um das Speichermedium wieder zu dismounten/auszuwerfen, wenden wir folgenden Befehl an, wobei wir wieder den Mountpoint anpassen müssen.

sudo umount /media/usbstick

Step 6 (optional)
Soll der USB-Stick oder die USB-Festplatte nun bei jedem Start des Raspberry Pis automatisch eingebunden werden, können wir dies für einen Eintrag in fstab erlauben, wozu wir die zuvor ausgelesene UUID benötigen. Je nach Dateisystem muss man eine der folgenden Zeilen am Ende der Datei /etc/fstab eintragen. Zum Bearbeiten der Datei nutzen wir den Editor nano in dem wir zum Speichern STRG + X, Y und anschließend Enter drücken müssen.

sudo nano -w /etc/fstab

FAT32
UUID=3241-40CE /media/usbstick/ vfat utf8,uid=pi,gid=pi,noatime 0

NTFS
UUID=3241-40CE /media/usbstick/ ntfs-3g utf8,uid=pi,gid=pi,noatime 0

HFS+
UUID=3241-40CE /media/usbstick/ hfsplus utf8,uid=pi,gid=pi,noatime 0

exFAT
UUID=3241-40CE /media/usbstick/ exfat utf8,uid=pi,gid=pi,noatime 0

ext4
UUID=3241-40CE /media/usbstick/ ext4 defaults 0

Beitrag übernommen aus:
Quelle Stand: 18.05.2016

Installation mysql und phpMyAdmin (on JESSIE)

Installation:

sudo apt-get install mysql-server php5-mysql
sudo apt-get install phpmyadmin

After the installation has completed, add phpmyadmin to the apache configuration.

sudo nano /etc/apache2/apache2.conf

Add the phpmyadmin config to the file.

Include /etc/phpmyadmin/apache.conf

Restart apache:

sudo service apache2 restart

SD-Karte für RaspberryPI2 vorbereiten (Windows)

Wie bereitet man eine SD-Karte für des Raspberry vor?
Ziel ist es das Rasbian-System bootfähig auf eine SD-Karte zu bringen.
(unter Windows: Quelle: http://jankarres.de/2012/08/raspberry-pi-raspbian-installieren/)

Vorgehen Installation:
Download des Systems unter
http://www.raspberrypi.org/downloads
Unter diesem Link können wir verschiedene Systeme wählen.
Download des letzten Raspbian-Release (JESSIE).
Entpacken des Images.
Download des Tools Win32DiskImager hier.
Installation und Start des Tools.
Auswahl des Images und Auswahl des Zieldevices(SD-Karte). (siehe Bild)
InstallRaspbian01
Danach stecken wir die SD-Karte in das PI.
Anschluss Netzwerk.
Anschluss Strom.
-> Das Raspberry startet nun.

Vorgehen Einrichtung:
Nach dem Start können wir (z.B. über Putty) eine SSH-Verbindung aufbauen.
Dann mit dem Befehl sudo raspi-config die Konfiguration starten.
(https://www.dennis-henss.de/2018/03/28/installation-und-konfiguration-raspbian-lite-auf-raspberry-pi-3/)

oder

Über die Oberfläche:
InstallRaspbian02

Portmapper einrichten (Feste-IP <-> SPDNS)

Zuerst erstellen wir uns auf Feste-IP.net einen Account.
Nach diesem Vorgang wollen wir uns einen Portmapper erstellen. Hierbei ist es notwendig sich über seine Handynummer zu verifizieren. Man bekommt dann einen PIN über SMS zugesendet mit dem man sich dann legitimieren kann.

Dann legen wir einen neuen Portmapper an:
festeIP1

Dann alle benötigten Felder ausfüllen:
festeIP2

Nun müsste das Raspberry über die gemappten Ports erreichbar sein. Eine Überprüfung ist mit klick auch die einzelnen Ports möglich.
festeIP3

IP(v6)-Updater für RaspberryPI erstellen

Beitrag mit Hilfe von Benjamin Simonis erstellt.

Update-Script erstellen
Auf dem Raspberry einen neuen Ordner anlegen in dem das UpdateScript abgelegt wird.
Dann eine neue Datei mit dem Namen updater.py anlegen.

# Update your IPv6 IP on spdns.de easy and fast.
# Just add python /your/path/updater.py to your crontab.
#
# author: Benjamin Simonis
# version: 1.1
# mail: BenjaminSimonis@web.de

import json, urllib2, base64

def updateUrl(data):
        theJSON = json.loads(data)
        currentIp = theJSON["ipaddress"]

        user = "" # Enter here your spdns domain
        pw = "" # Enter here your generated Token
        updater = https://update.spdns.de/nic/update?hostname=&myip= # Replace ‘’ with your spdns domain.
        updater += currentIp

        request = urllib2.Request(updater)
        base64string = base64.encodestring('%s:%s' % (user, pw))
        request.add_header("Authorization", "Basic %s" % base64string)
        urllib2.urlopen(request)


def main():
        url = "http://meineipv6.de/mro.php?format=json"

        webUrl = urllib2.urlopen(url)
        if (webUrl.getcode() == 200):
                data = webUrl.read()
                updateUrl(data)
        else:
                print "Received Error Code"

if __name__ == "__main__":
        main()

Danach Test durchführen ob das Update-Script funktioniert,
dazu das Script mit dem Befehl

python updater.py

ausführen.

Wenn das Update funktioniert hat,
dann steht im bei SPDNS angelegten host nun die IP-Adresse eures PI(rotes Feld).
spdns4

Erstellen einen CronJobs
Nun sollte das Update-Script noch dem crontab hinzugefügt werden.
Eine genaue Anleitung wie das auf dem Raspberry funkioniert, findet sich auf dieser Seite.

Mit dem Kommando

sudo crontab -e

öffnen wir die Datei in der die Cronjobs auf den Raspberry verwaltet werden. Hier werden wir nun einen neuen Eintrag erstellen. Dieser soll unser oben erstelltes Update-Script bei Reboot und zusätzlich jede Stunde automatisch ausführen. Dazu fügen wir der nun geöffneten Datei die folgende Zeile hinzu: (genaue Beschreibung der Cronjob-Erstellung bitte dem Link oben folgen)

@reboot python /opt/ipv6updater/updater.py
00 5-23 * * * python /opt/ipv6updater/updater.py

Aktivierung von IPv6 in Raspbian(Debian)

Bei der aktivierung wurde nach vollgender Anleitung vorgegengen:
(Aktivierung des vorhandenen Kernelmoduls)
Hier nachzulesen (thomas-leister.de)

Möglichkeit 1 (Temporär):

Standartmäßig ist IPv6 im Raspbian ausgeschaltet.
Um IPv6 für diese Sitzung(bis zum nächsten Neustart) zu aktivieren kann folgendes Kommando verwendet werden.

sudo modprobe ipv6

Möglichkeit 2 (Dauerhaft):

Änderung der Datei: etc/modules
Einfügen des modul’s ipv6

etc/modules
etc/modules